Walnuss

Walnuss

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die positive Wirkung eines regelmäßigen Verzehrs an Nüssen.

Walnüsse als Schlankmacher

Walnüsse haben trotz ihres hohen Fettgehalts keinen Einfluss auf das Körpergewicht. Es empfiehlt sich jedoch, dafür den Verzehr anderer fetthaltiger Lebensmittel einzuschränken. Da Walnüsse das Sättigungsgefühl verstärken, können sie sogar eine erfolgreiche Gewichtskontrolle unterstützen.

Einzigartige Nährstoffzusammensetzung

Es gibt noch mehr Gründe, die für einen regelmäßigen Verzehr von Nüssen sprechen. Sowohl der Gesamt-Cholesterinspiegel, als auch das „schlechte“ LDL-Cholesterin lassen sich durch die Aufnahme von Walnüssen in den täglichen Speiseplan deutlich senken. Dieser Effekt trägt maßgeblich zur Vermeidung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Vermutlich ist die besondere Fettsäure-Zusammensetzung in den Nüssen der Grund dafür. Walnüsse haben einen besonders hohen Gehalt an essentiellen Omega-3-Fettsäuren. Walnüsse sind zudem reich an wertvollem Eiweiß. Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien erhöhen das gesundheitliche Potential zusätzlich.

Genießen Sie daher täglich eine Hand voll Walnüsse als kleine Zwischenmahlzeit oder in leckeren Mahlzeiten verpackt!

 

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Kürbis

Kürbis

 

 

 

Jeder von uns kennt den Kürbis in all seinen Farben und Formen, aber wussten Sie auch, dass der Kürbis botanisch gesehen eine Beere ist? Man könnte ihn demnach auch als die größte Beere der Welt bezeichnen. Was ihn außerdem so besonders macht, ist, dass er zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt gehört.

In der Steiermark, vor allem im südlichen Teil des Landes, wird der „Steirische Ölkürbis“ schon lange kultiviert (seit ca. 1750) und ist sowohl als Gemüse (Speisekürbis) als auch als Kürbiskernöl beliebt.

Aus gesundheitlicher Sicht zeichnet sich der Kürbis, in all seiner Sortenvielfalt, vor allem durch den hohen Gehalt an ß-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) und ein günstiges Natrium-Kalium-Verhältnis (säureausscheidende und entwässernde Wirkung) aus. ß-Carotin wirkt stark antioxidativ. Das bedeutet, dass die Zellschädigung verhindert wird und somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Atheriosklerose) vorgebeugt werden. Weiters sind der Gehalt an Eisen und Kieselsäure im Kürbis nennenswert. Eisen ist unerlässlich für den Sauerstofftransport im Blut. Kieselsäure stärkt das Bindegewebe. Kürbis als Gemüse weist, bei einem sehr geringen Fettanteil, eine hohe Nährstoffdichte auf. Das bedeutet, bei wenigen Kalorien wird dem Körper ein hoher Anteil an wichtigen Inhalts- und Vitalstoffen zugeführt.

Dass der Kürbis reif ist, erkennt man daran, dass er leicht hohl klingt, der Stiel braun und vertrocknet ist und er schwerer ist, als man aufgrund seiner Größe vermuten würde. Je nach Sorte ist er bei kühler, dunkler und trockener Lagerung einige Wochen bis Monate haltbar. Kürbisfleisch ist leicht verdaulich und gut verträglich, somit auch für die Schonkost bestens geeignet. Kürbis wird in der Küche hauptsächlich geraspelt oder gewürfelt und in gedünsteter Form als Beilage verwendet. Tipp: Probieren Sie Kürbis in Kuchen, Brot, Soßen, Suppen und Strudel mitverarbeitet.

Einen Überblick über die Sortenvielfalt finden Sie hier.

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