Vorträge und Workshops für KinderVorträge und Workshops für Kinder

Gemüse-Feinschmeckertraining

Beim Feinschmeckertraining bringen bestens geschulte Seminarbäuerinnen Schülerinnen und Schülern die Lebensmittelgruppe „Gemüse" auf erlebnisorientierte Art und Weise näher. Die Kinder lernen ihr Essen bewusster wahrzunehmen und dabei alle Sinne einzusetzen. Die Sinnesspiele verbessern die Fähigkeit zu riechen, zu schmecken und zu fühlen. Das sinnliche Erfahren der Lebensmittel hilft den Kindern Neues kennenzulernen, Abneigungen abzubauen und neue Vorlieben zu entwickeln.

Dauer: 2 UE

Kosten: 4 Euro/SchülerIn

 

Geschmacksschule

Durch einfache Übungen und kleine Experimente erforschen Schülerinnen und Schüler frische Lebensmittel mit all ihren Sinnen und schärfen dabei ihr Bewusstsein für einen unverfälschten Geschmack von Lebensmitteln aus der Region. Dies ist wichtig, da Lebensmittel immer stärker verarbeitet und durch Zusätze wie Aroma- und Farbstoffe verfälscht sind. Freude am Ausprobieren und Lust auf neue Geschmackserfahrungen werden durch die Genussübungen mit den speziell ausgebildeten Seminarbäuerinnen geweckt.

Dauer: 2 UE

Kosten: 4 Euro/SchülerIn

 

Schweinelehrpfad

Mit viel Spiel und Spaß greift der Lehrpfad Themen „rund ums Schwein“ auf. Bestens geschulte Seminarbäuerinnen und –bauern kommen mit dem Schweinelehrpfad in Ihre Volksschule (1. – 4. Klasse) und informieren junge Menschen über Österreichs Landwirtschaft.

Dauer: 2 UE

Kosten: Die Kosten werden vom VÖS gefördert.

 

Milchlehrpfad

Spielerisch erfahren Schülerinnen und Schüler in zwei Schulstunden von den Seminarbäuerinnen alles Wissenswerte über das Milchland Österreich und den Weg von der Kuh zum Glas Milch.

Dauer: 2 UE

Kosten: 3 Euro/SchülerIn

 

Das tolle Korn

In diesem Workshop verwandelt sich das Klassenzimmer in eine Lern- und Backstube. Vom Acker bis zum Backofen wird der Weg des Getreidekorns erkundet. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei die Vielfalt der Getreidesorten kennen, pflanzen ihre eigenes Getreide an, erfahren, wie ein Getreidekorn aufgebaut ist und was in einer Mühle passiert und welche Zutaten es für ein richtig gutes Brot braucht. Ein solches wird schließlich auch gemeinsam gebacken und bei einer gemütlichen Jause verkostet.

Dauer: 2 UE

Kosten: 3 Euro/SchülerIn

 

Wie kommt das Gras in den Burger

Die Antworten auf diese Frage geben ausgebildete Seminarbäuerinnen an interessierte Jugendliche in Form von Workshops in Schulen weiter. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in einem methodisch abwechslungsreichen Part das theoretische Wissen zur Rindfleischproduktion in Österreich. Von der Weide bis zur Verarbeitung in der Küche spannt sich der Bogen. Im praktischen Teil stellen die Jugendlichen selber ihren Burger her. Das richtige Grillen der sogenannten Patties und die Herstellung von Burger-Buns bringen Spaß und Genuss in die Schulklassen. Regionale Salate, heimisches Gemüse und selbstgemachte Saucen sollen Lust auf nachhaltiges Selberkochen machen.

Kurzfilm "Wie kommt das Gras in den Burger"

Dauer: 3 UE

Kosten: 5 Euro/SchülerIn

News

Klimakochworkshop

Ich tu's - Klima.Koch.Workshop

Klimafreundlich kochen mit Spaß und Genuss – das geht und wir zeigen Ihnen wie!

Neu! Seminarbäuerinnenkochbuch

Ab September: Seminarbäuerinnenkochbuch

Die besten Rezepte für Alltag und Festtag – erprobt und gelingsicher!
Gutes aus heimischen Zutaten
Mit Anleitungsfotos, Tipps sowie Informationen über Lebensmittel

Abschluss ZLG Seminarbäuerinnen

Kompetente Verstärkung für die steirischen Seminarbäuerinnen!

Seit 8. März weht in der Steiermark frischer Wind unter den Seminarbäuerinnen! Neun engagierte und bestens ausgebildete Seminarbäuerinnen mehr, wollen sich ab sofort als Botschafterinnen für die Qualität und den Wert heimischer Lebensmittel einsetzen!

mehr produkte-saison

Kürbis

Kürbis

 

 

 

Jeder von uns kennt den Kürbis in all seinen Farben und Formen, aber wussten Sie auch, dass der Kürbis botanisch gesehen eine Beere ist? Man könnte ihn demnach auch als die größte Beere der Welt bezeichnen. Was ihn außerdem so besonders macht, ist, dass er zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt gehört.

In der Steiermark, vor allem im südlichen Teil des Landes, wird der „Steirische Ölkürbis“ schon lange kultiviert (seit ca. 1750) und ist sowohl als Gemüse (Speisekürbis) als auch als Kürbiskernöl beliebt.

Aus gesundheitlicher Sicht zeichnet sich der Kürbis, in all seiner Sortenvielfalt, vor allem durch den hohen Gehalt an ß-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) und ein günstiges Natrium-Kalium-Verhältnis (säureausscheidende und entwässernde Wirkung) aus. ß-Carotin wirkt stark antioxidativ. Das bedeutet, dass die Zellschädigung verhindert wird und somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Atheriosklerose) vorgebeugt werden. Weiters sind der Gehalt an Eisen und Kieselsäure im Kürbis nennenswert. Eisen ist unerlässlich für den Sauerstofftransport im Blut. Kieselsäure stärkt das Bindegewebe. Kürbis als Gemüse weist, bei einem sehr geringen Fettanteil, eine hohe Nährstoffdichte auf. Das bedeutet, bei wenigen Kalorien wird dem Körper ein hoher Anteil an wichtigen Inhalts- und Vitalstoffen zugeführt.

Dass der Kürbis reif ist, erkennt man daran, dass er leicht hohl klingt, der Stiel braun und vertrocknet ist und er schwerer ist, als man aufgrund seiner Größe vermuten würde. Je nach Sorte ist er bei kühler, dunkler und trockener Lagerung einige Wochen bis Monate haltbar. Kürbisfleisch ist leicht verdaulich und gut verträglich, somit auch für die Schonkost bestens geeignet. Kürbis wird in der Küche hauptsächlich geraspelt oder gewürfelt und in gedünsteter Form als Beilage verwendet. Tipp: Probieren Sie Kürbis in Kuchen, Brot, Soßen, Suppen und Strudel mitverarbeitet.

Einen Überblick über die Sortenvielfalt finden Sie hier.

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